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Sensor-Box IMU Produktfoto mit Goldcap-Speicher, Qi-Ladeschale und ESP32 Elektronik als robustes Messe- und Prototypenmodell

Sensor-Box IMU mit AHRS

Sensor-Box IMU Icon mit Gyroskop und Beschleunigungssensor als Messeexponat für Funktionsmodell und Demonstrator-Technologie

Gyroskop und Beschleunigungssensor​

Die Sensor-Box erfasst stetig die Drehgeschwindigkeiten sowie den Gravitationsvektor und errechnet daraus ihre Lage im 3D‑Raum. Auf Knopfdruck werden die erfassten Prozessdaten gespeichert und per WLAN an eine Anlagensteuerung übertragen.

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Sensor-Box IMU zur Dekontaminierung - Ingenieur Glaser

☢️ Raumfahrttechnologie in der Sensor-Box. Eine Messeinheit, die das Fraunhofer IGD und RWE Nuclear beim Dekontaminieren radioaktiver Anlagenteile unterstützt. Das Ingenieurbüro Glaser bedankt sich mit diesem Video für die hervorragende Zusammenarbeit bei seinen Auftraggebern.
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#ESP32 #Arduino #Mikrocontroller #Elektrotechnik #Prototypenbau #Hardwareentwicklung #Ingenieur #Cplusplus #Goldcap #3Ddruck #Cnc

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Radioaktiv-Symbol Icon auf Projektseite der Sensor-Box IMU als Messeexponat und Demonstrationsmodell zur Dekontamination

Das Einsatzgebiet

Die Sensor-Box wurde für das gemeinsame Forschungsprojekt der RWE Nuclear und des Fraunhofer IGD entwickelt. Eingesetzt wird der Sensor in einer Anlage, die mit einem Industrieroboter radioaktiv kontaminierte Anlagenteile von Kernkraftwerken dekontaminiert.

zur Pressemitteilung von RWE Nuclear
zur Pressemitteilung von Fraunhofer IGD

Sensor‑Box IMU Prototyp mit montierter Zwinge, Goldcap‑Modul und induktiver Ladeeinheit für Messemodell

Die Sensor-Box wird während des Prozesses an das zu säubernde Anlagenteil angebracht und erfasst zwischen aufeinanderfolgenden Reinigungsprozessen dessen Verdrehung im 3D‑Raum. So wird sichergestellt, dass die zu säubernden Objekte von allen Seiten vollflächig mit einem Hochdruckstrahl gereinigt werden.

Roboterarm mit Sensor-Box IMU, Goldcap-Energie und WLAN-Datenübertragung als Messe- und Projekt-Demonstrator

Robuste Hardware

Die Sensor-Box wurde mit der Schutzklasse IP66 für die rauen Umgebungsbedingungen der Dekontaminierungskabine ausgelegt.

Sensor-Box IMU Produktfoto mit Goldcap-Speicher, Qi-Ladeschale und ESP32 Elektronik als robustes Messe- und PrototypenmodellNahaufnahme Sensor-Box IMU Befestigung mit Muttern, Schrauben, Gummipuffern und Aluminiumwinkel als Messeexponat

Schnelle Ladestation

Durch die induktive Qi-Ladestation ist die Sensor-Box kontaktfrei und immer einsatzfähig.

Sensor-Box IMU mit AHRS in Ladeschale: Prototyp mit Goldcap-Energiespeicher, Qi-Ladepad und ESP32-Elektronik für MesseexponatFreigestellte Qi-Ladespule und Elektronikmodul der Sensor-Box IMU als funktionaler Prototyp für Messeexponat und Demonstrator

Kompakte Bauform

Als Energiespeicher dienen langlebige Gold Caps, die sehr platzsparend untergebracht wurden. In den Freiräumen zwischen den Zellen findet die Elektronik Platz.

Sensor-Box IMU Prototyp mit Goldcaps, ESP32 und Verdrahtung in offener Messe-Demonstration für FunktionsmodellbauSensor-Box IMU Prototyp mit blauen Goldcaps, ESP32-Platine, Qi-Lademodul und 3D-gedrucktem Gehäuse für Messeexponat

Leistungsstarke Elektronik

In der kleinen Box wurden die Gold Caps, das Qi-Modul, der Laderegler, die DC/DC-Wandler, der Taster, zwei LED-Strips, sowie das Gyroskop mit Beschleunigungssensor und ein digitaler Kompass untergebracht. Das Herzstück der Box ist ein ESP32, das mit einer Taktfrequenz von 240MHz ausreichend Rechenleistung zur Verfügung stellt.

Tektronix TDS2004B Oszilloskop zeigt mehrkanalige Messkurven einer Sensor‑Box IMU im Prototypenprüfaufbau für MesseexponatSensor‑Box IMU Prototyp auf Breadboard mit ESP32, vielen Steckbrücken, Goldcaps und Messaufbau als Messeexponat

Raumfahrttechnologie

Bereits 1969 wurde für die Apollo-Mission zum ersten Mal das Kalman-Filter zur Bestimmung der Raumlage der Rakete implementiert. Auch in unserem Projekt kommt einAHRS (Attitude Heading Reference System) mit einem Kalman-Filter zum Einsatz, um die Vorteile von Gyroskop und Beschleunigungssensor zu vereinen und eine möglichst präzise Bestimmung der absoluten Raumlage zu ermöglichen.

Sensor-Box IMU Blockdiagramm: Gyroskop, Accelerometer, Gradientenweg, β-Korektor, Integration, Quaternionnorm für MessemodellDiagramm der Quaternionenrotation mit Rotationsmatrix und Achsenmarkierungen für Sensor-Box IMU AHRS auf Messeexponat

Hardwarenahe Software

Die Software wurde mit der Entwicklungsumgebung Visual Studio Code in der hardwarenahen Programmiersprache C++ geschrieben. Mithilfe von Interrupts und Einsatz des Echtzeitbetriebssystems FreeRTOS werden die rechenaufwendigen und sehr zeitkritischen Prozesse auf mehrere CPU-Kerne aufgeteilt. Eigene Funktionen für das Rechnen mit Transformationsmatrizen und Quaternionen sparen Rechenleistung und somit Energie.

Visual Studio Code Screenshot mit C++ Code für Sensor-Box IMU AHRS Projekt und Prototypenbau auf Ingenieurbüro-Glaser-SeiteTerminalausgabe der Sensor-Box IMU mit AHRS im HTerm (COM11, 115200) für Funktionsmodell und Messeexponat

Präzise Fertigung

Die robusten Euromas-Gehäuse aus Polycarbonat wurden mit einer CNC-Fräse bearbeitet und das Magazin der Gold Caps mit einem 3D-Drucker aus PLA gedruckt.

CNC‑Fräse bearbeitet Polycarbonatgehäuse für Sensor‑Box IMU mit Späne, Messemodell‑Prototyp und präzise Fertigung sichtbar3D-Druck Fertigung eines PLA-Inlays für Sensor-Box IMU Prototyp als Demonstrationsmodell und Messeexponat

Innovatives Konzept

Wireless Charging statt Kontakte. Gold Cap statt Li-Ion. Vergießen statt verschleißen. Die Kombination der Vorteile aus additiver und subtraktiver Fertigungstechniken. Ein gutes Konzept in enger Absprache mit dem Kunden.

CAD-3D-Ansicht Sensor-Box IMU mit AHRS als Prototyp für Messeexponat und Funktionsdemonstrator zur ProduktpräsentationCAD-Rendering einer geöffneten Sensor-Box IMU mit Goldcap-Zellen, Qi-Ladespule und ESP32‑Elektronik für Messeexponat

Aus einer Hand

Aufgrund der kurzen Kommunikationswege verging von der Angebotserstellung bis zur Fertigstellung der Sensor-Box weniger als ein Monat. Die Entwicklung, Konstruktion, Programmierung und Fertigung wurden nahezu zeitgleich und ohne zusätzliche Schnittstellen durch weitere externe Dienstleister umgesetzt.

Handwerker schleift Metall mit Winkelschleifer, Funken fliegen neben Werkbank mit Werkzeugen und Messestand-PrototypIngenieur testet Sensor‑Box IMU auf Arbeitsplatz mit Schaltkreis, ESP32‑Code und Messgeräte – Prototypenbau für Messeexponat

Leidenschaft zum Detail

In der Ladeschale signalisiert rotes und grünes Licht den aktuellen Ladezustand. Hierbei füllt sich das Fenster der Box.\r\n

In der Ladeschale füllt sich das Fenster der Box nach aktuellem Ladezustand von unten nach oben mit grünem Licht und verdrängt das rote. In Betrieb und während der Referenzroutine pulsieren die RGB-LEDs in der gerade dominierenden Achsfarbe.

Sensor-Box IMU mit AHRS auf Tisch, geöffnete Gehäuse mit Goldcaps, ESP32‑Elektronik und bunten RGB‑LEDs für Messeprototyp

DANKE!

Das Ingenieurbüro Glaser bedankt sich für die hervorragende Zusammenarbeit bei den Auftraggebern:

 TSE Wassmann

RWE Nuclear GmbH

Fraunhofer IGD

Portraitfoto von Dipl.-Ing. Jörg Recknagel (RWE Nuclear) als Referenzkunde auf der Ingenieur-Glaser RezensionseiteRWE-Logo auf Referenzseite für Messeexponate und Funktionsmodelle – Kundenrezension von Dipl.-Ing. Jörg Recknagel
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Dipl.-Ing. Jörg Recknagel

Projektleiter

"Vom ersten Kontakt über einige Besprechungen bis zur Fertigstellung der Schaltplatine in Industriequalität wurden wir hervorragend betreut. ... Herr Glaser verkörpert die junge, innovative und flexible Generation von Fachbüros, von denen es am Markt leider zu wenige gibt. Wir sprechen für Herrn Glaser ganz klar unsere Weiterempfehlung aus."

Rezension lesen

Rezension zu: Sensor-Box IMU mit AHRS

Im Rahmen eines Entwicklungsprojektes haben wir Herrn Glaser über eine Onlinesuche nach einem geeigneten Entwickler für eine anspruchsvolle mikroelektronische Schaltung kennengelernt. Vom ersten Kontakt über einige Besprechungen bis zur Fertigstellung der Schaltplatine in Industriequalität wurden wir hervorragend betreut. Seine dynamische, offene und frische Art passte gut zu unserem Projektteam und war sehr förderlich für kreative Lösungsansätze.

Die Reaktionszeiten von Herrn Glasers Büro waren außerordentlich schnell, die Bearbeitung effektiv und das Ergebnis ausgezeichnet. Die Online-Besprechungen wurden professionell organisiert und mit allen Möglichkeiten der modernen Visualisierungstechnik durchgeführt. So wurden wir trotz der Corona-Pandemie immer sehr gut über den aktuellen Entwicklungsstand informiert. Rückfragen und kurzfristige Änderungswünsche wurden sehr kompetent, schnell und kulant bearbeitet.

Mit Herrn Glaser gelang es uns, trotz Beschaffungsproblemen in den elektrotechnischen Lieferketten, eine ambitionierte Prototypentwicklung in einem zeitlich engen Rahmen wirtschaftlich effizient und erfolgreich abzuschließen. Herr Glaser verkörpert die junge, innovative und flexible Generation von Fachbüros, von denen es am Markt leider zu wenige gibt. Wir sprechen für Herrn Glaser ganz klar unsere Weiterempfehlung aus.

Dipl.-Ing. Jörg Recknagel

2023-04

Biblis

Mehr zum Projekt
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10 Bewertungen

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